Erschrocken blickte Peter auf, als er das kleine Glöckchen an der Tür klingeln hörte. Es kündigt eigentlich Kunden an, die in den Laden kamen. Er eilte aus der unordentlichen Holzwerkstatt nach vorne in den Ladenbereich und warf dabei einen kurzen Blick auf die staubige Wanduhr: »Kurz vor sieben? Hab ich das richtig gesehen?«, murmelte er sich dabei in Gedanken selbst vor. »Da bist Du ja endlich Opa!«, rief seine Enkelin Tine erwartungsvoll und grinste ihn an. »Wenn Du immer so langsam aus der Werkstatt kommst, gehen die Kunden ja alle vorher wieder!«, rief sie, als sie schon auf dem Weg zu ihrer Lieblingskrippe am linken Schaufenster war. Die Krippe mochte sie deshalb so besonders gerne, da sie Opa Peter beim Moossammeln im Wald helfen und die kleinen Schäfchen auf die Moosweide stellen durfte. »Jetzt sei doch nicht so frech.«, entgegnete ihre Mama Anna, während sie ihren Papa Peter umarmte. »Woran arbeitest Du denn noch so spät? Hat Dein Laden nicht schon seit fast einer Stunde zu?«, fragte sie und versuchte einen kurzen Blick in die Werkstatt zu werfen. Endlich kam auch Peter zu Wort, der in Gedanken noch immer bei der neuen Krippe war: »Ja, das ist mir auch gerade aufgefallen«, grummelte er und rieb sich unbewusst am Bart. »Bei dieser Krippe, an der ich gerade arbeite, will einfach das Moos nicht halten. Hätte ich doch lieber mit Dir neues Moos gesammelt Tine, als das billige Zeug vom Online-Laden zu verwenden.« Tine horchte auf und grinste, während sie schon zum vierten Mal alle Schafe in der Krippe neu arrangierte. Nun kam sie herbeigeeilt und flitze geradewegs an den beiden vorbei in die Werkstatt. »Vorsichtig!«, rief ihr ihre Mama hinterher, als Tine gerade an die angelehnte Tür anstieß und sie knarzte. Achselzuckend drehte sich auch Peter um, schob die Tür ganz auf und sah Tine bereits strahlend auf dem Stuhl vor seiner Werkbank sitzen. Die Krippe wurde von der Lampe über der Werkbank hell erleuchtet und so konnten alle jedes Detail ausmachen. Die einzelnen Steine des Stalls der Krippe mit den hölzernen Dachbalken und Schindeln. Der kleine Kiesweg, der zum Stall führte und auch das Holz, das für das kleine Lagerfeuer sorgfältig aufgeschichtet neben dem Stall lag. Sogar den von Peter selbst gebastelten Efeu-Ersatz, der am Stall entlang hochrankte, kam zwischen den Miniaturbäumchen richtig gut zur Geltung. »Opa, die Krippe ist ja wunderschön!«, schwärmte Tine und hüpfte wieder vom Stuhl, um aus einem Regal neben der Werkbank die Kiste mit Schafen zu holen. »Da fehlen aber noch eine Menge Tiere.«, meinte sie entschlossen und brachte auch noch die anderen Schachteln mit. Lächelnd entgegnete Peter, als er ihr die ganzen Kisten abnahm: »es fehlt vor allem noch ein gutes Moos, damit wir die Weide für die Tiere basteln können Tine.« Er warf einen fragenden Blick zu Anna, »glaubst Du, wir könnten am Wochenende noch gemeinsam Moos sammeln, damit die Krippe zum Weihnachtsmarkt in zwei Wochen noch fertig wird?« – »Oh ja!«, freute sich Tine schon bevor Anna etwas erwidern konnte. Peter wandte sich Anna zu und ergänzte: »Wenn es für Euch in Ordnung ist, würde ich sie in den Wildpark mitnehmen …« – Tine schrie auf und erschrocken fuhren Anna und Peter herum. Tine rannte auf Anna zu und Peter schaffte es gerade noch seinen Fuß unter die fallende Kiste zu schieben, damit diese nicht auf dem Boden aufkam. »Was ist denn los mein Schatz?«, frage Anna unsicher, als sie sich zu ihr kniete und ganz feste an sich drückte. »Da hat mich was ganz böse aus dem Paket da angeschaut.«, schluchzte sie und zeigte auf die am Boden liegende Kiste. Peter wandte sich der Kiste zu und hob sie auf. Vorsichtig schlug er das Papier zur Seite, in das der Inhalt eingewickelt wurde. Als das Papier beiseitegeschoben war, kam ein wunderschön verzierter Nussknacker in Rot, Schwarz und Weiß zum Vorschein. »Meinst Du den Nussknacker hier?«, fragte Peter verwundert und hob ihn vorsichtig heraus, um ihn unters Licht zu halten. »Ja«, meinte Tine, die ihren Schreck wieder fast überwunden hatte. »Schau doch Opa, der Nussknacker sieht so böse aus. Fast so, als würde er mich beißen wollen. Das macht mir Angst. Sogar in den ganzen Weihnachtsfilmen sind die Nussknacker immer die Bösewichte.«, setzte sie hinzu und kuschelte sich wieder an ihre Mama. Peter wandte seine Augen wieder dem Nussknacker zu und betrachtete ihn unter der hellen Lampe. »Mhm, so ganz unrecht hast Du nicht Tine.«, bestätigte er nachdenklich. »Da habe ich nie drüber nachgedacht. Ich kenne die Nussknacker halt nur so, wie sie sind.« Plötzlich klingelte das Telefon vorne im Laden. Peter drehte sich ruckartig um, damit er auf die Uhr blicken konnte. »Uff, halb acht ist es schon.«, meinte er entsetzt. »Bekommst Du jetzt Ärger von Oma?«, wollte Tine wissen, die ganz vorsichtig in die zweite Kiste spähte. »Nee«, lachte Peter. »Oma Gerda macht sich nur langsam Sorgen, wo ich bleibe und wahrscheinlich ärgert sie eher, dass das Essen kalt wird«. Als er aufstand und zum Telefon ging, meinte er lächelnd zu Tine: »Die kannst Du ruhig aufmachen. In der Kiste sind wirklich die Schäfchen drin.« Mit einem breiten Grinsen riss Tine den Deckel von der Schachtel und holte gleich zwei Schäfchen hervor. »Jetzt müssen wir aber langsam los.«, drängte Anna, die ebenfalls überrascht war, dass es schon so spät ist. »Darf ich die mit Heim nehmen?«, fragte Tine und setzte ihren süßesten Blick auf, als sich Opa Peter wieder an den gestapelten Krippenkartons zurück in die Werkstatt schob. »Klar darfst Du das.«, bestätigte er freudig. »Du musst doch wissen, für welche Schäfchen wir neues Moos sammeln.« Tine steckte ihre Schäfchen eifrig in die Jackentaschen und Peter schaltete die Lampe über der Werkbank ab. Er ließ einen abschließenden prüfenden Blick durch die Werkstatt schweifen und nickte sich selbst zu, um zu bestätigen, dass alles in Ordnung war. Sie machten sich auf den Weg zur Eingangstür, bei der sie sich zum Abschied ganz feste umarmten und sich bis zum Wochenende verabschiedeten.
Samstags holten Peter und Gerda Tine für den Ausflug zum Wildpark ab. Nach einer ausgiebigen Umarmung gingen sie gemeinsam zum Auto und Peter baute Tines Sitz ein. Als er ihr die Tür aufhielt, holte Tine etwas aus ihrer Jackentasche: »Schau mal Opa, ich hab die beiden Schäfchen heute mitgenommen, damit wir testen können, ob sie auf dem Moos auch gut stehen können.«, meinte sie freudig und zeigte Peter die Schäfchen. »Sie ist einfach ein Goldstück«, meinte Peter freudig zu seiner Frau Gerda, als er Tine anschnallte und die Tür vorsichtig ins Schloss fallen ließ. Die Strecke zum Wildpark hatten die drei im Nu hinter sich gebracht. Es wurden lauthals Weihnachtslieder gesungen, wobei wahrscheinlich Tine die Einzige war, die halbwegs die Noten traf. Aber es störte keinen – sie waren ja unter sich.
Im Wildpark angekommen, flitzte Tine gleich voraus auf den nächsten Wald zu. Peter und Gerda mussten sie bremsen, damit sie nicht in der Menge an Kindern und Eltern verloren ging. »Wie kann dieses Kind nur solche Energie haben«, keuchte Gerda, als sie sich bei Peter einhakte und sie gemeinsam im schnellsten Oma-Opa-Gang, den die beiden zustande brachten, den Hügel hocheilten. Dabei sahen sie schon, wie Tine von Baum zu Baum sprintete und zwischendrin immer wieder stehen blieb, mit ihren Füßen die braun gewordenen Blätter wegschob und sich den Boden ganz genau ansah. Grinsend stupste Peter seine noch immer sehr schwer atmende Frau an: »Schau mal, sie sucht schon nach dem perfekten Moos für die Krippe.« Und da hörten sie Tine auch schon rufen: »Hier her, ich hab was gefunden!«. Sie beugte sich ganz tief runter und holte die Schäfchen aus ihrer Jackentasche. Peter bugsierte mit seinem Fuß ein paar Dornen und herabgefallene Äste zur Seite und schlängelte sich durch die ganzen kahlen Laubbäume und gut duftenden Tannen langsam zu der Stelle, an der Tine gerade vorsichtig ihre Schäfchen auf das Moos stellte. »Sie mögen es!«, rief sie begeistert. »Schaut nur, sie stehen richtig super!«, lachte sie nun und schaute auf. »Opa, hast Du jetzt etwa Oma verloren?«, fragte sie sogleich ungläubig und versuchte Oma Gerda irgendwo auszumachen. »Keine Angst Tine, Oma wartet am Weg.«, meinte er beruhigend und setzte grinsend hinzu: »Wir waren ihr etwas zu schnell und sie macht gerade ein kleines Päuschen.« Mit einem verstohlenen Blick schaute Peter sich um und legte den Finger auf den Mund »Pssst. Wir wollen nicht, dass jemand mitbekommt, wie wir hier Moos stibitzen.«, flüsterte er nun. Beide duckten sich und Peter holte eine kleine Schaufel und einen Beutel aus seiner Jackentasche. »Ist es verboten Moos aus dem Wald mitzunehmen?«, wunderte sich Tine. »Nein.«, entgegnete Opa Peter. »Ich will nur nicht, dass jeder weiß, wo es das beste Moos gibt«, flüsterte er mit einem verschmitzten Lächeln, gab Tine ihre Schäfchen und trennte mit seiner Schaufel ein großes Stück Moos ab. Nachdem er die restlichen Blätter entfernt hatte und das flauschige Moos in seinem Beutel verschwinden ließ, meinte er: »Das sollte genügen, hoffe ich. Hast Du Deine Schäfchen?« Er blickte sich erneut um. »Klar«, flüsterte sie zurück und hielt die Schäfchen in ihren Jackentaschen ganz fest. Gemeinsam schlichen sie sich zurück zum Weg und sahen Oma Gerda auf einer Bank in der Nähe sitzen. Sie hatte ihnen den Rücken zugewandt und beobachtete irgendwas, das sie von ihrem Versteck hinter dem großen, grünen Tannenbaum nicht sehen konnten. »Sollen wir uns anschleichen und sie erschrecken?«, kicherte Peter und blickte zu Tine. »Au ja!«, strahlte sie und schlich voraus, indem sie versuchte auf keine Äste zu treten, die eventuell knacken könnten. »Buuuuuuuh«, brüllten beide zugleich und Gerda schrie und sprang erschrocken auf und drehte sich zu ihnen um. Sie dachte, irgendein wildes Tier griff an aber anstatt dessen fand sie sich einem lachenden Peter und einer noch viel lauter lachenden Tine gegenüber. »Hui, habt ihr mich erschreckt!«, keuchte sie und atmete tief durch. »Jetzt hätte ich beinahe das ganze Picknick runtergeworfen.«, meinte sie vorwurfsvoll und zeigte auf die Mitte der Bank. Gerda hatte die leckersten Oma-Sandwiches vorbereitet und sogar ihre selbst gemachten Weihnachtskekse dabei.
Nach einer ausgiebigen Stärkung und einem Tässchen heißen Tee erkundeten sie den restlichen Wildpark. Als sie an einem kahlen Haselnussbusch vorbeigingen, kam Peter wieder der Gedanke mit dem Nussknacker. Was könnte er nur machen, dass seine Nussknacker, die sich auch auf dem Weihnachtsmarkt eigentlich immer gut verkaufen, den Kindern keine mehr Angst machen. Tine riss ihn aus seinen Gedanken, als sie ganz begeistert in die Baumkronen zeigte: »Schaut mal, ein Eichhörnchen!« Sie blieben stehen und verfolgten genau, wie das Eichhörnchen hüpfend von Ast zu Ast eilte und den Haselnussbusch, an dem sie gerade vorbeigegangen waren, hinabflitzte. Es stöberte zwischen den Ästen herum, wühlte ein paar Blätter zur Seite und blieb plötzlich ganz ruhig sitzen. Blickte sich ganz langsam um und holte gleich darauf blitzschnell zwei Nüsse aus seinem Versteck hervor. Gleich danach eilte es in schnellen Schritten den nächsten Baum nach oben und verschwand in einer nahestehenden grünen Tanne. »Vielleicht wohnt es da.«, meinte Gerda und wandte ihren Blick wieder Tine zu, die noch immer auf die Tanne starrte. Gerda holte nochmal die Kanne mit heißem Tee aus dem Rucksack und sie naschten ein kleines Plätzchen dazu. »Langsam könnte es dunkel werden«, meinte Peter nachdenklich, während er den Blick über das Waldstückchen und das angrenzende Hirschgehege schweifen ließ. »Dann lasst uns austrinken und auf den Heimweg machen.«, bestätigte auch Gerda. Tine nahm den letzten großen Schluck, seufzte laut auf: »Hach, wenn doch jeder Tag so sein könnte.«
Auf dem Nachhauseweg kam Peter dann ein Funken einer Idee, wie er die Nussknacker freundlicher machen könnte. Als Peter dies auch nur im Nebensatz seiner Frau gegenüber erwähnte als eine Pause zwischen zwei Liedern kam, drehte sie sofort die Musik leise und beide begannen ihm unaufhaltsam Fragen zu stellen, doch er blieb standhaft. Fast enttäuscht brachten sie Tine nachhause und verabschiedeten sich voneinander. Als sie sich aus der Umarmung mit Opa Peter löste, blickte sie ihn an und meinte mit ihrem ganz süßen Blick: »Es war ein ganz toller Tag Opa, auch wenn Du mir Dein Geheimnis nicht verraten willst.« Er grinste und drückte sie nochmal: »Das freut mich – und ich verrate es Dir wirklich noch nicht, auch wenn Du besonders süß gucken kannst«.
Die nächsten Tage arbeitete Peter in seiner Werkstatt fast ausschließlich an seiner neuen Nussknacker Idee. Schließlich musste das Moos, das zur Weide seiner neuen Krippe werden sollte, ja eh erst trocknen sagte er sich. Er sägte und hobelte, dass es nur so staubte in der Werkstatt. Am Ende aber feilte er nur noch ganz vorsichtig und malte seinen Entwurf mit einem dicken Pinsel und einer kräftigen braunen Farbe an. Nachdem alles getrocknet war, fügte er unter der hellen Lampe seiner Werkbank mit einem ganz feinen Pinsel noch die Details hinzu. »Schließlich will man ja die Augen und den Mund sehen können.«, murmelte er gedankenverloren vor sich hin und streckte vor Anstrengung unbewusst seine Zunge raus. »Fertig.«, freute er sich erschöpft und betrachtete sein Kunstwerk. »Da wird Tine aber überrascht sein, wenn sie morgen vorbeikommt.«
Am Abend des nächsten Tages stürmte Tine durch die Ladentür, dass die kleine Glocke sich fast überschlug. Sie brachte einen großen Schwall eisiger Kälte mit und ihre Mama rannte hinterher und hielt die Tür gerade noch auf, damit sie nicht ins Schaufenster krachte und die schönen Krippen abräumte. »Opa!«, rief sie und stolperte sogleich in die Werkstatt. Grinsend empfing er sie mit einer Umarmung. »Da seid ihr ja endlich, ich hab schon auf Euch gewartet.« Er deutete auf seine Werkbank vor ihm, worauf irgendwas unter einer Decke verborgen war. »Darf ich’s mir ansehen?«, wollte Tine erwartungsvoll wissen. »Aber klar doch.«, freute Opa Peter sich. »Ich bin gespannt, was Du dazu sagst.«
Als Tine vorsichtig die Decke wegzog, wurde ein wunderschönes Eichhörnchen enthüllt. Es hatte bereits eine Nuss im Mund und Opa Peter erklärte: »Du wolltest einen Nussknacker, der etwas freundlicher wirkt. Also hab ich hin und her überlegt und musste auf der Fahrt vom Wildpark nachhause an das Eichhörnchen denken, das wir gesehen haben.« – »Es ist so großartig!«, antwortete Tine fasziniert und zog es langsam zu sich heran. »Kann es die Nuss auch knacken?«, wollte sie daraufhin wissen und zeigte auf die Walnuss im Mund. »Das müssen wir beide jetzt noch ausprobieren.«, entgegnete Peter hoffnungsvoll und zeigte auf den Schwanz des Eichhörnchens. »Wenn alles klappt, kannst Du hier drücken und der Mund knackt die Nuss.« Ohne weiter zu zögern, griff sie den Schwanz und drückte runter. Peter schloss instinktiv die Augen und hörte ein lautes Knirschen. Als niemand daraufhin etwas sagte, öffnete er vorsichtig das linke Auge wieder und sah eine strahlende Tine die geknackte Nuss aufsammeln und das Innere von den Schalen trennen. Begeistert sprang er auf, tanzte glücklich um seinen Stuhl und rief: »Juhuu, dann haben wir wohl jetzt eine Variante freundlicher Nussknacker gefunden!«. Er nahm das Eichhörnchen und gab es der Nüsse-futternden Tine: »Magst Du mein allererstes Modell des Eichhörnchen-Nussknackers haben?« Sie strahlte bis über beide Ohren hinweg und nickte. »Ab jetzt knacke ich für die ganze Familie Nüsse, wann immer ihr sie braucht.« – und sofort zog sie die mit Walnüssen gefüllte Schüssel zu sich, schnappte ihr Eichhörnchen und knackte los (ob die geknackten Nüsse nun jemand essen wollte oder nicht).
Eine Weihnachtsgeschichte von Dominik Auracher, Dezember 2025
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